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Siemens Advanta

als In&Out Partner aktiv

Über uns

Siemens Advanta bietet Beratungsleistungen in den Bereichen Strategie, Operations, KI und Datenanalyse sowie Implementierungsleistungen für Lösungen an, um Siemens-Kunden die digitale Transformation und mehr Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Aufbauend auf dem Know-how, den Ressourcen und dem Ökosystem von Siemens und seinen Partnern werden Kunden dabei unterstützt, das volle Potenzial der Siemens-Technologien auszuschöpfen. Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Kundenbedürfnisse werden Transformationen durch fundierte strategische Empfehlungen und ganzheitliche Lösungen vorangetrieben. Der Zugriff auf das gesamte Siemens-Portfolio ermöglicht dabei die Realisierung wegweisender Projekte, mit denen Kunden die Siemens-Technologien optimal nutzen können. So entwickelt Siemens Advanta wiederholbare, skalierbare und bewährte Lösungen, die den Kundennutzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette maximieren. Mit Hauptsitz in München, Deutschland, agiert Siemens Advanta über ein globales Netzwerk von rund 800 Mitarbeitenden in 18 Ländern.

Key facts

800+
Mitarbeitende
600+
Projekte weltweit
30+
Jahre Erfahrung
Internationale
Ausrichtung

Gute Gründe für Siemens Advanta

Teil von Siemens Advanta zu sein bedeutet, direkten Einfluss auf die Zukunft globaler Technologieunternehmen und der Gesellschaft zu haben. Du wirst Teil interdisziplinärer Teams, die nachhaltige Lösungen für einige der komplexesten Herausforderungen unserer Zeit entwickeln. Erlebe schon heute, was es bedeutet, eine Führungskraft von morgen zu sein!

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Im Detail

Unsere Themenschwerpunkte
  • Strategy & Digital Innovation
  • Digital Engineering, Manufacturing & Supply Chain
  • Intelligent Infrastructure
  • Sustainability
  • Data Analytics & AI
  • Cybersecurity
Unsere Kunden- und Projektschwerpunkte
  • Industrial Machinery
  • Infrastructure
  • Life Sciences
  • Power Utilities
  • Electronics, Semicon
  • Consumer Packaged Goods
  • Auto & Batteries
  • Aerospace & Defense
Regionen & Standorte

Siemens Advanta arbeitet weltweit an Standorten in Europa, den USA, Asien und im Nahen Osten. Der Hauptsitz befindet sich in München.

Büros im DACH-Raum aus dem Consulting Compass:

  • München
Anforderungen an Kandidat:innen
  • Bringst du exzellente Leistungen an einer Universität mit?
  • Konntest du bereits umfassende praktische Erfahrung im In- und Ausland sammeln?
  • Denkst du unternehmerisch, bist du ambitioniert und ein analytischer Kopf?
  • Begnügst du dich nicht mit dem Status quo und suchst du eine Position, in der du wirklich etwas bewirkst?
  • Kannst du losgelöst von Hierarchien überzeugend kommunizieren und vertrauensvolle, langfristige Bindungen mit deinen Kollegen und Kunden aufbauen?
  • Dann sucht Siemens Advanta genau dich!

Weitere Einblicke: Siemens Advanta

Einblicke: Case Interview bei Siemens Advanta

Ida Manko

Einblicke in Case Interviews bei Siemens Advanta durch Ida Manko (Recruiting bei Advanta)

Porträtfoto von Ida Manko, Recruiting bei Siemens Advanta
Worauf es ankommt: Recruiterin Ida Manko erklärt, wie der Auswahlprozess abläuft, was starke Kandidat*innen auszeichnet und wie du dich gezielt vorbereitest.

In&Out Consulting: Das Case-Interview gilt als zentraler Bestandteil im Consulting-Recruiting. Was genau verbirgt sich dahinter?

Ida: Ein Case-Interview versetzt Kandidat*innen in die Rolle von Berater*innen. Sie erhalten eine praxisnahe Fragestellung und zeigen, wie sie komplexe Probleme strukturieren, analysieren und in konkrete Lösungsansätze übersetzen.

In&Out Consulting: Viele Bewerber*innen fragen sich: Was wird im Case-Interview eigentlich bewertet?

Ida: Im Case-Interview geht es für uns weniger darum, ob jemand die „richtige“ Lösung findet. Viel wichtiger ist, wie Kandidat*innen an ein unbekanntes Problem herangehen. Wir möchten sehen, ob sie komplexe Fragestellungen strukturiert analysieren, sinnvolle Hypothesen entwickeln und ihre Überlegungen logisch herleiten können. Dabei achten wir insbesondere auf analytisches Denken, Problemlösungskompetenz und die Fähigkeit, auch in neuen oder anspruchsvollen Situationen einen klaren roten Faden zu behalten.

Genauso wichtig ist jedoch die Kommunikation. Erfolgreiche Berater*innen entwickeln nicht nur gute Lösungen, sondern können ihre Gedanken auch verständlich vermitteln, andere auf ihrem Lösungsweg mitnehmen und eine überzeugende Empfehlung aussprechen. Letztlich prüfen wir also nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem die Art und Weise, wie jemand denkt, strukturiert arbeitet und kommuniziert und wie empathisch auf das Gegenüber eingeht.

In&Out Consulting: Wie läuft ein Case-Interview bei Siemens Advanta typischerweise ab?

Ida: Wer sich für eine Consulting-Position bewirbt, durchläuft einen Interviewtag mit insgesamt drei Case-Interviews. Jedes Gespräch dauert etwa eine Stunde. Zwei Interviews finden auf Deutsch statt, eines auf Englisch.

In&Out Consulting: Wie können sich Studierende am besten vorbereiten?

Ida: Der wichtigste Tipp lautet: Vorbereitung ist der Schlüssel. Wer im Case überzeugen möchte, sollte verschiedene Fallstudien trainieren, um ein Gefühl für unterschiedliche Problemstellungen zu bekommen. Dafür gibt es zahlreiche Ressourcen, von Fachliteratur über Online-Plattformen bis hin zu Case-Gruppen an Universitäten. Besonders hilfreich ist es, gemeinsam mit anderen zu üben und sich regelmäßig Feedback einzuholen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt: Denke laut. Im Interview interessiert uns der Weg zum Ergebnis. Deshalb sollten Kandidat*innen lernen, das Gegenüber an ihren Überlegungen teilhaben zu lassen.

Zudem hilft es, die Kopfrechenkenntnisse aufzufrischen: Prozentrechnung, Multiplikation und Division kommen in vielen Cases vor. Es geht dabei nicht um komplizierte Mathematik, sondern darum, Größenordnungen sicher einzuschätzen und einfache Berechnungen zuverlässig durchzuführen.

In&Out Consulting: Ist Fachwissen entscheidend? Müssen Ingenieur*innen BWL lernen oder Betriebswirt*innen Technik verstehen?

Ida: Wir erwarten nicht, dass Bewerber*innen bereits Expert*innen in allen Bereichen sind. Viel wichtiger sind unternehmerisches Denken, analytische Neugier und die Fähigkeit, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten. Ein grundlegendes Verständnis für Wirtschaft, unternehmerische Fragestellungen und Technologien hilft jedoch, Zusammenhänge schneller zu erkennen.

In&Out Consulting: Welche Rolle spielt Branchenwissen?

Ida: Es lohnt sich, sich vor dem Interview mit aktuellen Wirtschafts-, Technologie- und Transformationstrends auseinanderzusetzen. Wer versteht, welche Herausforderungen Unternehmen heute bewegen und womit sich Siemens Advanta beschäftigt, kann Case-Fragestellungen besser einordnen.

In&Out Consulting: Was sollten Bewerber*innen tun, wenn sie während des Cases ins Stocken geraten?

Ida: Das Wichtigste ist: Ruhe bewahren. Fast alle Kandidat*innen verlieren im Laufe eines Cases einmal den Faden. In so einer Situation ist es völlig in Ordnung, kurz innezuhalten und die eigenen Gedanken zu sortieren. Das wirkt oft souveräner, als hektisch weiterzureden. Außerdem sollte man keine Scheu haben, Rückfragen zu stellen oder um einen Hinweis zu bitten. Ein Case-Interview ist ein Gespräch. Wer transparent kommuniziert, wo er gerade steht, findet meist schnell wieder zum roten Faden zurück.

In&Out Consulting: Woran erkennt man ein sehr starkes Case-Interview?

Ida: Starke Kandidat*innen hinterfragen Annahmen, erkennen die eigentlichen Treiber eines Problems und denken bereits einen Schritt weiter. Statt nur Ergebnisse zu präsentieren, überlegen sie, welche Auswirkungen ihre Erkenntnisse auf das Geschäft der Kund*innen haben und welche konkreten Handlungsoptionen sich daraus ableiten lassen.

Genauso wichtig ist die Art und Weise der Vermittlung. Sie argumentieren klar, strukturiert und nachvollziehbar. Sie schaffen es, ihr Gegenüber mitzunehmen und auch bei unvollständigen Informationen souverän zu bleiben. Denn genau das gehört zum Beratungsalltag: Informationen zusammenzuführen, Zusammenhänge zu erkennen und Entscheidungen auch mit Blick auf ihre langfristigen Auswirkungen zu bewerten.

In&Out Consulting: Gibt es typische Fehler, die Sie immer wieder beobachten?

Ida: Ja. Ein häufiger Fehler ist fehlende Struktur. Manche Bewerber*innen springen aus Nervosität direkt in die Problemlösung, ohne zunächst einen klaren Denkrahmen aufzubauen. Dadurch geht im Verlauf oft der Überblick verloren.

Ein weiteres Versäumnis ist, den eigenen Gedankengang nicht zu kommunizieren. Wer still analysiert, nimmt dem Gegenüber die Möglichkeit, den Denkprozess nachzuvollziehen. Ebenso problematisch ist es, aus Unsicherheit keine Rückfragen zu stellen.

Und noch etwas: Manche lernen Frameworks starr auswendig. Das schafft zwar eine Grundstruktur, wirkt aber oft künstlich. Eigenes Denken und individuelle Lösungsansätze sind überzeugender als ein starr abgelaufenes Schema.

In&Out Consulting: Zum Abschluss: Müssen auch Praktikant*innen ein Case-Interview absolvieren?

Ida: Ja. Praktikant*innen durchlaufen bei uns denselben Auswahlprozess wie angehende Consultants. Der Grund dafür ist einfach: Wir suchen nach den potenziellen Kolleg*innen von morgen. Wer während des Praktikums überzeugt, hat die Chance auf ein Angebot für einen späteren Festeinstieg. Durch den bereits erfolgreich absolvierten Recruitingprozess entfällt in diesem Fall in der Regel ein erneutes vollständiges Auswahlverfahren.

Idas wichtigste Tipps:
  • Viele unterschiedliche Cases üben
  • Laut denken und den Lösungsweg transparent machen
  • Struktur vor Geschwindigkeit setzen
  • Im Vorfeld über das Unternehmen und die Branche informieren
#Socials